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Ratsfraktion

Alle DüsseldorferInnen gleich behandeln

- Düsseldorf zur "Solidarity City" erklären

DIE LINKE Ratsfraktion beantragt in der Sitzung des Stadtrates am 31. Januar, dass Düsseldorf zur "Solidarity City" wird. Das beinhaltet auch einen Beitritt zum gleichnamigen Städte-Netzwerk.

Zum Anlass ihres Antrags erklärt Angelika Kraft-Dlangamandla, Sprecherin der LINKEN Ratsfraktion:

"Düsseldorf hat zahlreiche Geflüchtete aufgenommen und sich auch zur Aufnahme von Menschen bereit erklärt, die auf ihrer Flucht aus dem Mittelmeer gerettet wurden. Oberbürgermeister Geisel hat zudem den Bürgermeister von Palermo für die Solidarität mit Geflüchteten gewürdigt. Wir hören aber immer wieder von Menschen, die auf dem Düsseldorfer Ausländeramt und anderswo überhaupt nicht die Erfahrung machen, willkommen zu sein. "

Kraft-Dlangamandla erläutert den Inhalt des LINKEN Antrags:

"Es ist für DIE LINKE selbstverständlich, dass allen Einwohnerinnen und Einwohnern Düsseldorfs ein möglichst gleichberechtigtes Alltagsleben ermöglicht werden muss - unabhängig von Einkommen oder Herkunft. DIE LINKE beantragt, dass sich Düsseldorf dem Städtenetzwerk  der 'Solidarity Cities' anschließt, dem unter anderem Amsterdam, Barcelona, Berlin, Florenz und Leipzig angehören. Gleichzeitig soll die Stadtverwaltung konkrete Schritte planen, damit alle Menschen gleich behandelt werden, soweit es in den Möglichkeiten der Stadt liegt. Ihr Aufenthaltsstatus sollte dabei kein Thema sein"