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Ratsfraktion

Beschäftigungsgesellschaft für den Flughafen Düsseldorf

Änderungsantrag der Ratsfraktion DIE LINKE zur Sitzung des Rates am 18.03.2021 zu TOP Ö 22.1, Vorlagennummer RAT/227/2021:

Am Ende des ersten Spiegelstrichs wird „und“ durch ein Komma ersetzt.

Nach dem ersten Spiegelstrich wird ein weiterer Spiegelstrich mit folgendem Text eingefügt:

 „[…] eine Beschäftigungsgesellschaft zu gründen, die jedem und jeder Beschäftigten anstelle einer einvernehmlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses auch die Weiterbeschäftigung und Weiterqualifizierung bis wenigstens 2025 ermöglicht und“

Begründung:
Die Stadt Düsseldorf steht als 50-prozentiger Anteilseigner der Flughafen Düsseldorf GmbH in der Verantwortung für die Beschäftigten. Über viele Jahre hat die Stadt von Gewinnausschüttungen profitiert; jetzt ist es Zeit, zurückzugeben.

Deshalb sollten die vom Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf entsandten Mitglieder des Aufsichtsrates der Flughafen Düsseldorf GmbH sich dafür einsetzen, dass es zu keinen betriebsbedingten Kündigungen kommt und stattdessen den Beschäftigten eine Perspektive in einer Beschäftigungsgesellschaft geboten wird.

Diese ist durch einen Verzicht auf Gewinnausschüttungen für die nächsten fünf Jahre und ggf. auch durch städtische Zuschüsse zu finanzieren.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Born                                                     Anja Vorspel