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Pressemitteilung

Corona-Beschränkungen in der Innenstadt: DIE LINKE fordert Öffnungsfahrplan statt Verweilverbot

Nach den zahlreichen Verstößen gegen das Verweilverbot in der Düsseldorf Innenstadt fordert DIE LINKE Ratsfraktion Gespräche mit der Landesregierung über die Öffnung von Kultur- und Freizeiteinrichtungen.

Julia Marmulla, Sprecherin DER LINKEN Ratsfraktion, kritisiert:

„Die Menschen sind von den Corona-Einschränkungen zermürbt, weil sie zu harten Maßnahmen im Alltagtag und der Freizeit gezwungen werden, während sie im beruflichen Kontext teils einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Die Bundes- und Landesregierung haben versagt, die Lasten der Krise gerecht zu verteilen. Sie haben auch bei der Impfstoffbestellung und bei der Schnell- und Selbstteststrategie nicht geliefert! Wir fordern, dass die Stadt mit der Landesregierung Gespräche über einen Öffnungsfahrplan führt.“

Helmut Born, gesundheitspolitischer Sprecher DER LINKEN Ratsfraktion, ergänzt:

„Für uns bleibt der Schutz der Gesundheit das oberste Ziel. Deshalb brauchen wir zügig mehr Impfstoff, Tests und ein umfangreiches Konzept auf kommunaler Ebene. Die Stadt kann es sich nicht mehr erlauben, wie an dem ersten  „Frühlingswochenende“  am 20., 21. Februar nur zu reagieren. Keine Lösung bietet das für den CDU-Oberbürgermeister typische Vorgehen mit dem Ordnungsdienst und den Bußgeldern.  DIE LINKE beantragt deshalb zur Ratssitzung einen Fahrplan für die zeitweise Öffnung von Museen, Theatern, Gaststätten und Geschäften. Bis dahin halten wir es für sinnvoll, die Parkplätze am Rheinufer von der Rheinterrasse bis zur Oberkasseler Brücke zu sperren.“